Die meisten Verträge mit Dienstleistern regeln, was passiert, wenn alles gut läuft. Viel seltener regeln sie, was passiert, wenn es brennt. Genau diese Lücke schliessen wir ab 2027 mit unseren neuen Service Level Agreement (SLA)-Paketen.
Warum feste SLA-Pakete?
Bisher war Support bei fastforward oft eine Frage des gewachsenen Vertrauens: Wer lange mit uns zusammenarbeitet, wusste ungefähr, was er von uns erwarten kann – schriftlich fixiert war das selten. Das funktioniert, bis es nicht mehr funktioniert: Wenn eine Schlüsselperson im Urlaub ist, wenn gleichzeitig drei Kunden einen kritischen Fehler melden, oder wenn ein Projekt plötzlich geschäftskritisch wird, obwohl es das vorher nie war.
Drei Stufen, ein Prinzip: Klarheit
Wir bleiben mit eurem System vertraut, auch wenn gerade nichts ansteht – inklusive älterer Versionen, die sonst niemand mehr pflegt. Pipelines, Testumgebungen pro Merge Request, Jira & GitLab für die Projektverwaltung. Keine Überraschungen, keine Reaktionszeiten-Zusagen – aber auch keine Fixkosten für etwas, das ihr nicht braucht.
Eine permanente Testumgebung, eine feste Adresse für Störungsmeldungen, und – das ist der Kern – verbindliche Reaktionszeiten während der Bürozeit. Wenn etwas kritisch wird, wisst ihr, wie schnell wir reagieren. Nicht "wir schauen, wann wir Zeit haben", sondern eine Zahl, auf die ihr euch verlassen könnt.
Hier garantieren wir nicht nur Reaktionszeiten, sondern auch, wer reagiert: projektspezifisch geschultes Personal, keine Einarbeitungszeit im Ernstfall. Dazu die schnellsten Zeiten, Unterstützung auch ausserhalb der Bürozeit bei kritischen Störungen, und nahtlose Zusammenarbeit direkt in euren Systemen.
Was ihr davon habt
Drei Dinge, die uns bei der Entwicklung dieser Pakete wichtiger waren als alles andere:
Transparenz statt Kleingedrucktem.
Jedes SLA-Paket ist öffentlich vergleichbar – ihr seht genau, wofür ihr zahlt, nicht nur, was theoretisch möglich wäre.
Keine Mischkalkulation.
Wer wenig Support braucht, zahlt auch wenig. Wer viel braucht, bekommt entsprechend mehr – aber eben auch wirklich mehr, nicht nur ein teureres Preisschild auf derselben Leistung.
Luft nach oben.
Projekte wachsen. Was heute Bronze ist, kann morgen Silber sein. Der Wechsel ist jederzeit möglich, ohne dass ihr euch neu vertraglich binden müsst.
Was, wenn ihr kein SLA-Paket wollt?
Auch das ist eine legitime Entscheidung, und wir respektieren sie. Allerdings bedeutet das: Arbeiten an eurem Projekt – Wartung, Weiterentwicklung, was auch immer – verrechnen wir dann nach Aufwand, inklusive der Zeit, die wir brauchen, um uns wieder ins Projekt einzudenken. Auch ohne Paket besteht also keine Kostenfreiheit, und ad hoc ist selten günstiger als geplant.
Welches SLA-Paket passt zu euch?
Die ehrliche Antwort: Das hängt davon ab, wie teuer euch eine Stunde Ausfallzeit kommt – nicht davon, wie gross euer Projekt ist. Ein kleines Tool, das niemand um 3 Uhr morgens braucht, ist mit Bronze gut bedient. Ein System, über das eure Kundschaft täglich Zahlungen abwickelt, gehört eher zu Gold.
Bronze, Silber und Gold vergleichen
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